Mittwoch, 21. Dezember 2011

Noch mehr Stulpen

Mir geht es wie Sandra, nach so einer großen Kaffeemütze brauche ich auch wieder kleinere, überschaubare Projekte, und da kommen auch mir Stulpen gerade recht.

Hier ein Paar das wieder mit wunderschöner handgefärbter Wolle, einem Seidenchiffon mit Blütenmuster und einem Crinkle-Chiffon gefilzt wurde.




Da es hier nun winterlich  geworden ist, kann man sie wirklich gut gebrauchen.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag!

Sonntag, 11. Dezember 2011

Gewärmt wollen

nicht nur wir, sondern auch die heißen Getränke, die uns gerade jetzt, beim ersten Schnee, so gut tun. Darum wieder einmal ein Kannenwärmer, der hoffentlich zu jeder Jahreszeit das Herz erfreut.



Ich wünsche uns allen einen schönen 3. Advent!

Freitag, 9. Dezember 2011

Zum Beerenpflücken

oder auch einfach, um sich auf schöne Weise warm zu halten, kann man diese superzarten Stulpen tragen. Ich habe sie aus feinster Wolle von Melanie gefilzt, einer wunderschönen Färbung auf einem Kammzug von BFL und Sojaseide. Insgesamt habe ich 10 Gramm Wolle benötigt, die ich auf Seidenchiffon gefilzt habe. Seidenweiche, zart schimmernde Schmuckstücke sind entstanden, die auch schon eine Liebhaberin gefunden haben.



Für die kommenden Photos werde ich allerdings doch wieder den weißen Hintergrund von gestern wählen, da kommen die Farben noch schöner heraus. Die Stulpen sind nun schon weg, sonst hätte ich wohl noch mal photographiert.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Zarte Stulpen

Eines meiner Lieblingsmotive, dieses Mal als zarte Stulpen.





Die Photos hat übrigens mein Tapferes Nicolain gemacht.


Montag, 5. Dezember 2011

Weihnachtsmarkt im Frühling?

Die letzten 4 Tage verbrachte ich auf dem Kirchplatz in Weilheim in einer gemütlich Holzhütte und pries meine Waren an. So manches wurde gekauft, und ich hatte sogar Zeit, auch dort kreativ zu sein und zu nadelfilzen.

Das Wetter war sehr angenehm, zwar nicht so weihnachtlich, wie mancher es sich gewünscht hätte, aber für uns Aussteller ideal. Nur gestern am Sonntag zerzauste ein wilder Wind meine Dekoration und ich brauchte eine ganze Weile, bis ich alles so verteilt hatte, dass ich nicht ständig meine Hütte verlassen musste, um den Schatzhöhlen und Blüten hinterher zu jagen. Maria und Joseph neigten trotzdem dazu, andauernd zu stürzen, aber so hielt ich mich frisch und richtete sie immer wieder gern und mit aufmunternden Worten auf.

Der heutige Tag ist dem Aufräumen und Haushalten gewidmet, ab morgen werde ich dann die Aufträge filzen, die ja noch vor Weihnachten fertig werden sollen.