Mittwoch, 23. Januar 2013

Im Englischunterricht

Da hat man Zeit, zu malen - besser gesagt, zu zeichnen. Zu meiner Zeit ließen wir die Nadeln klappern und konnten beim Stricken gut zuhören. Heutzutage unvorstellbar,  ich glaube, die wenigsten Mädels stricken - und die Jungs fänden das bestimmt auch ziemlich uncool. Von den Lehrern ganz zu schweigen.

Da wir nur Mädchen in der Schule waren, hat sich - mal abgesehen von dem einen oder anderen Lehrer - niemand daran gestört. Und das hat uns nicht gestört. Im Gegenteil, meine Pullover und Handschuhe waren bei den Freunden ziemlich begehrt.

Also Zeichnen. Und da ich die Zeichnungen von Philine und Nicolai gut finde, stelle ich sie hier ein, mit ihrer Erlaubnis.

Ausgangspunkt dieser Zeichnung von Philine war eine Zitrone. Könnt Ihr sehen, wo sie sich versteckt hat?
Mich beeindruckt der Blick von diesen Augen, die Nicolai gezeichnet hat.
Es ist doch schön, wenn die Kinder so kreativ sind!



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